Jesus zieht in Jerusalem ein: Hosianna. Überall spürt man die Freude der Menschen am Straßenrand, die mit ihren Palmzweigen gekommen sind. Endlich kommt er. Aber viele können mit Jesus auch nichts anfangen. Sie halten ihn für einen Ruhestörer. Einer, der nur aufmischen will. Einer, der ohnehin nichts an meiner Situation verändern kann. Und mittendrin: Ein Esel. Er trägt Jesus nach Jerusalem. Gar nicht starrsinnig, sondern geduldig und leise, aber mit offenen Ohren. Bis heute steht der Esel für Bescheidenheit und Frieden. Ein stiller Hoffnungsträger mit Ausdauer und Geduld, der auch meine Hoffnungen hören und mittragen kann.
Im Familiengottesdienst am kommenden Sonntag in der Johanneskirche haben wir Zeit, uns den Esel als Hoffnungsträger genauer anzuschauen. Und es ist Platz für unsere eigenen Wünsche und Hoffnungen – laut, still und nachdenklich.
Komm gerne dazu und feiere mit uns. Natürlich am liebsten in der Kirche. Am Nachmittag gibt es aber auch kleine Auszüge aus dem Gottesdienst auf unserem Youtube-Kanal www.youtube.com zu sehen.
Nach dem Gottesdienst gibt es für alle Saft, Wasser, Kaffee und leckeren Cappuccino. Und gute Gespräche.
Bist du dabei? Wir sehen uns!
Sonntag / 22. März 2026 / 10:30 Uhr
Johanneskirche Köln Brück
